Da Promotion
Hallenturnier vom Samstagnachmittag, 29.11.25
Turnhalle - Weiningen
Es spielten:
Dominik Mijac, Fabio De Wilde, Yaron Zingg, Enea Bosshart, Nico Hanisch, Liridon Alili, Talha Turan, Ramon Schilter, Sivasurya Sivadasan, Lorin Tschopp
Abwesend:
Marc Neziri, Samuel Schenk, Linus Schmid, Agan Lutfi, Tony Dienst
An diesem Samstag führte uns der Weg ans Hallenturnier des FC Oetwil-Geroldswil. Nicht gerade in nächster Nähe, dafür einfach mal wieder andere Gegner.
FC Weinfelden-Bürglen – BC Albisrieden 2-1
Die Thurgauer starteten überzeugend in dieses Turnier und konnten die erste Partie für sich entscheiden. Das Resultat knapp, aber spielerisch waren die WB-ler dem Zürcher Team überlegen. Es fehlte einzig die Abgebrühtheit vor dem gegnerischen Tor.
FC Oetwil-Geroldswil – FC Weinfelden-Bürglen 1-4
Mit etwas zu viel Zurückhaltung in dieses Duell gestartet. Die Teams auf Augenhöhe, aber nachdem die WB-Jungs die Passivität abgelegt hatten, spielten sie es abgzockt und cool zu Ende. Das Resultat auch in dieser Höhe verdient, weil man sich auch vom Anschlusstreffer nicht beunruhigen liess und gleich wieder nachlegen konnte.
FC Schwammendingen a – FC Weinfelden-Bürglen 0-6
Die ersten Minuten tat sich das WB-Team schwer. Nachdem der erste Treffer Tatsache war, spielte man befreit auf und durfte mit einem klaren Sieg den Einzug ins Halbfinale buchen.
FC Weinfelden-Bürglen – FC Schwammendingen b 0-4 (Halbfinal)
Zu wenig kam vom Gegner und die Thurgauer Truppe spielte es überzeugend nach Hause. Ein klares Resultat womit sich das WB-Team das letzte Spiel des Turniers sicherte. Sprich, das Finale war geschafft.
FC Weinfelden-Bürglen – FC Zürich-Affoltern 1-4 (Final)
Zu Beginn die WB-Boys druckvoll, aber nicht mit der letzten Überzeugung im Spiel, dafür fehlten noch einige Prozent. Plötzlich schlichen sich einige, für heute, ungewohnte Fehlpässe auf dem Weg zum gegnerischen Tor ein. Mit dem ersten Angriff konnte der Kontrahent in Führung gehen und kurz darauf mit dem nächsten Angriff das 0-2 verbuchen. Danach waren die WB-ler verunsichert und brachten keine vernünftige Aktion mehr zustande. Das Zürcher Team spielte es danach clever zu Ende und siegten verdient. Der Anschlusstreffer der WB-ler war reine Resultatkosmetik.
FAZIT: Nur in einem Spiel nicht auf der Höhe, gegen einen starken Finalgegner ging man unter. Die Effizienz der Zürcher hat die Moral der WB-ler geknickt. Die Spiele zuvor haben die Thurgauer aber erfrischenden Hallenfussball geboten, die Zuschauer gut unterhalten und dem WB-Anhang viel Freude bereitet. Schon etwas verwunderlich, dass man ausgerechnet im Finale Nerven zeigte. Aber immer wieder schön zu erfahren wie unberechenbar Fussball ist.