Da Promotion

Meisterschaftsspiel vom Samstagmittag, 25.10.25

SPORTPLATZ RIETWIES - WATTWIL

Team Toggenburg a FC Weinfelden-Bürglen a  9-1  (2-1/1-0/2-0/4-0)

Es spielten:
Dominik Mijac, Enea Bosshart, Samuel Schenk, Fabio De Wilde, Yaron Zingg, Sivasurya Sivadasan, Marc Neziri, Agan Lutfi, Lorin Tschopp, Talha Turan, Nico Hanisch, Ramon Schilter, Linus Schmid, Tony Dienst

Abwesend:
Liridon Alili

Wieviel Wasser kommt da noch runter? Die Teams waren nicht zu beneiden, bei Dauerregen und lästigem Wind ging es nur darum, wer mit den Bedingungen besser zurechtkommen wird.

Ein spannendes erstes Viertel, in dem die Führung des Heimteams egalisiert werden konnte. Leider konnte der zweite Treffer der Toggenburger vor der Pause nicht mehr ausgeglichen werden.  

Im zweiten Viertel war das Heimteam am Drücker und konnte das 3-1 bejubeln. Die WB-ler konnten sich nur selten entfalten, verteidigten so gut es ging, mussten aber auch mal das Glück beanspruchen. Dann ging es für 10 Minuten in die Garderobe, aufwärmen war angesagt.

Beim nächsten Viertel war noch nicht lange gespielt und man hätte den Anschluss beinahe geschafft, aber das Runde prallte vom Pfosten ins aus. Der schnell eingeleitete Gegenangriff führte anschliessend zum 4-1. Da umkurvte der beste Spieler auf dem Platz die WB-ler wie Slalomstangen und schob ein. Danach war die Messe gelesen und der Gast konnte nicht mehr reagieren. Das 5-1 kam etwas glücklich zustande und die WB-Jungs glaubten nun nicht mehr an die Wende.

Die letzten 20 Minuten plätscherten so dahin und das Heimteam konnte das Resultat in die Höhe schrauben. Man tat alles Mögliche, um das zu verhindern, aber wer schon mal bei solchen Bedingungen gespielt hat, weiss, dass dies nicht einfach ist. Wenn man bereits klar im Rückstand liegt und dem Gegner auch noch alles gelingt, dann ist jeder Schritt doppelt mühsam. Man kann es nicht schönreden, der Sieg war verdient, aber ist etwas zu hoch ausgefallen.

FAZIT: Die Thurgauer haben alles versucht und im ersten Viertel mitgehalten. Nachdem die WB-ler den Anschlusstreffer verpasst hatten und im Gegenzug ein Tor kassierten, war sowas wie der Knackpunkt in dieser Partie. In jeder Pause wurden beim WB-Team fünf Auswechslungen gemacht, was die Jungs soweit gut gemeistert haben, aber trotzdem ist es für den Spielfluss nicht optimal. Es braucht immer etwas Zeit, bis man sich wieder gefunden hat. Der Gast muss aber auch eingestehen, dass wir heute gegen den stärksten Widersacher in dieser Promotionsgruppe verloren haben.

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